Schmidt AG Sanitär Bäder St.-Karli-Strasse 8 6004 Luzern Telefon 041 2 494 494 E-Mail info@schmidtag.ch
Die vielen Aufgaben und Projekte haben uns weitergebracht. Und die Erfahrungen, die wir sammeln konnten, kommen den nächsten Auftraggebern zugute. Geschäftshäuser, Industriebauten, Schulen, Kliniken, Heime und Spitäler, Hotels, Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser, Umbauten und Sanierungen: In all diesen Bereichen konnten wir unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.
Geschichten, die mehr als gute Referenzen sind.

Schon 1870 wurde an dieser Stelle am rechten Luzerner Seeufer gebadet. 1885 erfolgte ein Neubau des Seebads, 1965 eine Renovation: «ein Bunker», hiess es dazu in den Zeitungen. 1985 eine erneute Sanierung: wieder begehbare Dächer und Fassaden aus Holz. Im Sommer 2010 dann die längst fällige Totalsanierung des denkmalgeschützten Objekts: Die sonst mit allen Wassern gewaschenen Sanitär-Spezialisten der Schmidt AG hatten ein Problem: Sie mussten schwimmend arbeiten.
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Die Standbauer sind am Einrichten. Die grösste Zentralschweizer Fachmesse für Kulinarik steht vor der Eröffnung. An der «Zagg» wollen sich über 240 Aussteller von ihrer besten Seite zeigen. Jetzt zeigt sich aber nur eines: brodelndes Chaos. Ein Anschluss hier, eine Lüftung da, eine Kaffeemaschine dort, eine völlig neue, halb fertige Geschirrspülanlage muss zum Laufen gebracht werden. Mitten drin die Männer der Schmidt AG. Sie haben Erfahrung, sie behalten ruhig Blut.
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Es ist ein unfreundlicher Winter. Draussen regnet es auf die Baublachen. Drinnen sollen sich die Gäste wohlfühlen. Im 5-Sterne-Deluxe-Hotel Schweizerhof in Luzern wird die Hälfte des obersten Stockwerks umgebaut. Ein grosser Wellness-Bereich ist vorgesehen. Die Schmidt AG ist für die gesamten Installationen des Sanitär- und Badebereichs zuständig. Wie aber arbeiten, wenn in den anderen Stockwerken die Gäste ihre Ruhe haben wollen – und immer fliessendes Wasser?
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Fast 60 Meter geht es in die Tiefe. Dreckig ist es im engen Schacht. Wird unten im Kellergeschoss die Tür aufgerissen, bläst es einem fast zum Dach hinauf. Es kann sehr kalt werden. Aber auch sehr heiss, wenn die Isolationen an den Rohren ersetzt werden müssen. Die Männer der Schmidt AG erleben es nicht alle Tage, dass sie auf Fitness und Kletterfähigkeiten getestet werden, bevor sie an eine Arbeit herangehen. Aber bei diesem Hochhaus ist noch vieles anders als sonst.
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So gross wie 33 Fussballfelder ist die gesamte Fläche, die das Logistikzentrum der Galliker Transport AG in Altishofen einnimmt. Das Unternehmen, das mit mehreren Hundert «ausgewachsenen» Lastwagen europaweit unterwegs ist, betreibt im Kanton Luzern einen Umschlagplatz für Lebensmittel und Tiefkühlprodukte. Ein Hochregallager ist hier gewaltig. Und die Wege sind weit – da geht kaum jemand zu Fuss. Auch die Mannschaft der Schmidt AG hatte sich an diese neue Logik zu gewöhnen.
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Die Bergdohlen stehen fast in der Luft. Mit wenigen Flügelausrichtungen weichen sie dem nächsten Windstoss aus. Das können unsere Installateure nicht. Aber sie haben auch nicht viel Zeit, den Dohlen zuzusehen. Sie sind hier oben, um ihr eigenes Können unter Beweis zu stellen. Einen ganzen Winter lang legen sie Hand an beim Umbau des Hotels Pilatus-Kulm. Und sie schlafen dabei in keiner Queen-Victoria-Suite, sondern in einer Militärunterkunft. Warum macht man so etwas?
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Zwischen Bahnhof Luzern und Kantonsschule Alpenquai verändert sich Luzern nahezu wöchentlich. Die Hauptpost, das Hotel Radisson, die SGV-Verwaltungsgebäude, die SUVA und viele andere Gebäude kennen wir buchstäblich in- und auswendig. Denn wir haben daran gearbeitet, dass das Wasser durch die richtigen Leitungen an die richtigen Stellen geflossen ist. Jetzt steht wieder ein schönes Projekt bevor: das «City Bay». Wir sind – zusammen mit einem Sanitärplanungs-Büro – schon dran.
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Sie waschen sich ungewöhnlich oft die Hände. Wenn sie den Raum betreten, kommen sie mit Plastiküberziehern an den Schuhen herein. Manchmal sogar mit Mundschutz. Und sie übertreiben nicht. Denn sie arbeiten in den heikelsten Bereichen einer Klinik: im Operationssaal, der Intensivstation oder den zugehörigen Vorräumen. Manchmal haben wir das Gefühl, sie gehören mehr zum Spitalpersonal als zu unserem Team der Schmidt AG. Woher kommt das nur?
>> mehrObjekte und Beteiligte – aus unserer aktuellen Referenzliste
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Auftraggeber: | Antonietty Architekten AG, Luzern |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen, Badezimmer mit integrierter Sauna | |
| Einsatzzeit: | 3 Monate | |
| Equipe: | Bis 4 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | Antonietty Architekten AG, Luzern |
| Aufgabe: | Neue Sanitäre Installationen | |
| Einsatzzeit: | 6 Monate | |
| Equipe: | 4 bis 6 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | Architekturbüro Marques AG, Luzern |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen bei Neubau der Villa spezielle Apparate und Abdeckungen | |
| Einsatzzeit: | 7 Monate | |
| Equipe: | 2 bis 4 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | Stadelmann Baumanagement AG, Luzern |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen beim Umbau von 115 Zimmern auf Marriott-Standard | |
| Einsatzzeit: | 3 Monate | |
| Equipe: | 6 bis 10 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | Stadelmann Baumanagement AG, Luzern |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen von 90 Bäder im Altbau auf Standard Neubau (Herzog de Meron) angepasst | |
| Einsatzzeit: | 2.5 Monate | |
| Equipe: | 6 bis 8 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | Stadelmann Baumanagement AG, Luzern |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen beim Einbau von drei Bädern im 5. und 6. OG, Standard wie Restaurant des Hotels (Jean Nouvel) |
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| Einsatzzeit: | 2 Monate | |
| Equipe: | 1 bis 2 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | U. Erculiani, Luzern EF Cultural Travel Ltd. Residence National Luzern Grand Hotel National Luzern |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen bei dauernden Erneuerungen und Anpassungsarbeiten | |
| Einsatzzeit: | Sehr kurze Reaktionszeit (z.B. nach Brand in Zimmer Nr. 423) | |
| Equipe: | 1 bis 2 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst |
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Auftraggeber: | René Bächler, Bauberatungen, Root |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen Wohnungsbau | |
| Einsatzzeit: | 8 Monate | |
| Equipe: | 2 bis 4 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | Architekturbüro Antonio R. Bordoli, Luzern |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen bei diverse Umbauarbeiten | |
| Einsatzzeit: | Sehr kurzfristige Umbauzeiten | |
| Equipe: | 2 bis 4 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | Ingenieurbüro Imboden Solista GmbH, Horw, Herr Beat Imboden |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen beim Umbau des Badehauses | |
| Einsatzzeit: | 1.5 Monate | |
| Equipe: | 2 bis 4 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | König Architektur, Luzern, Herr Aldo Thérisod |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen für Hermès Boutique | |
| Einsatzzeit: | 2 Monate | |
| Equipe: | 2 bis 4 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | KLI Immobilien AG, Herr Kurt Lustenberger gzp architekten ag, Luzern, Frau Katrin Zehnder |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen bei der Aufstockung der Wohnung im Dachgeschoss | |
| Einsatzzeit: | 3 Monate | |
| Equipe: | 2 bis 4 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | René Bächler, Bauberatungen, Root |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen bei Zimmererweiterung | |
| Einsatzzeit: | 6 Monate | |
| Equipe: | 4 bis 6 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |
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Auftraggeber: | König Architektur, Luzern, Herr Aldo Thérisod |
| Aufgabe: | Sanitäre Installationen | |
| Einsatzzeit: | 2 Monate | |
| Equipe: | 2 bis 4 Mitarbeiter vor Ort, 1 Projektleiter im Innendienst | |